{"id":3540,"date":"2016-06-03T08:35:02","date_gmt":"2016-06-03T07:35:02","guid":{"rendered":"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=3540"},"modified":"2019-03-18T10:29:44","modified_gmt":"2019-03-18T09:29:44","slug":"beton-berechnen-ein-beispiel-in-acht-schritten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/vom-kopf-auf-die-fuesse\/didaktisches-grundmodell\/acht-schritte\/beispiele\/beton-berechnen-ein-beispiel-in-acht-schritten\/","title":{"rendered":"Beton bestellen \u2013 ein Beispiel in Acht Schritten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Hintergrund\/Acht%20Schritte\/Beton_berechnen_in_acht_Schritten.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">pdf\u00a0 <\/a>Eduard Frei und Albert K\u00f6ppel (im Folgenden Edi &amp; Albert) besuchten das Modul \u201eRechnen und Mathematik anwendungsbezogen unterrichten\u201c im Rahmen ihrer Ausbildung zur Fachkundelehrperson an Berufsfachschulen. Die Ausbildung erfolgt berufsbegleitend, so dass die Teilnehmenden gleich versuchen k\u00f6nnen und sollen, das Behandelte in ihrem Unterricht umzusetzen. Edi hat in diesem Rahmen einen Versuch mit den\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=2414\"><em>Acht Schritten<\/em><\/a> gewagt. Albert hat ihn dabei unterst\u00fctzt und beobachtet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/prezi.com\/o-e-1qwu_orj\/fachrechnen_beton-berechnen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3547 size-full\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Total.jpg\" alt=\"Betondecke_Total\" width=\"450\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Total.jpg 450w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Total-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Die beiden haben ihre Erfahrungen in Form eines Prezi festgehalten, das sich durch einen Klick auf das Bild oben starten l\u00e4sst. Spielt man das Prezi ab, erf\u00e4hrt man zuerst von Edi, wie er den Unterricht durchgef\u00fchrt hat. Die Darstellung folgt Schritt f\u00fcr Schritt den Acht Schritten. Nach dem ersten Mal \u201eEnde Beton\u201c meldet sich dann Albert zu Wort und kommentiert, wie er als Beobachter das Ganze erlebt hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Darstellung ist sehr reichhaltig. Ich beschr\u00e4nke mich hier im Text auf ein paar wenige Erg\u00e4nzungen und Kommentare.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3549\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Klasse.jpg\" alt=\"Betondecke_Klasse\" width=\"450\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Klasse.jpg 450w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Klasse-300x225.jpg 300w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Klasse-399x300.jpg 399w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>QV steht f\u00fcr \u201eQualifikations-Verfahren\u201c und ist im Schweizerischen Berufsbildungssystem der offizielle Begriff f\u00fcr die Abschlusspr\u00fcfung(en) einer beruflichen Grundbildung.<\/p>\n<p>Edi findet man vorne links vor seiner Klasse.<\/p>\n<h1>1\u00a0\u00a0 Warten, bis die Lernenden mit der Situation schon Erfahrungen gemacht haben<\/h1>\n<p>Die Lernenden stehen im dritten Lehrjahr und haben selbstverst\u00e4ndlich alle schon Erfahrungen mit Betonarbeiten gesammelt \u2013 auch damit, wie es ist, wenn man zu viel (Mehrbeton) oder zu wenig Beton (Minderbeton) zur Verf\u00fcgung hat.<\/p>\n<h1>2\u00a0\u00a0 Die Lernenden schildern ihre Erfahrungen<\/h1>\n<p>Neben den praktischen Erfahrungen aus dem Berufsalltag haben sie aber im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf das QV auch schon Erfahrungen bez\u00fcglich der dort zu bestehenden theoretischen Pr\u00fcfung gemacht. An der Pr\u00fcfung wird verlangt, dass Volumina auf dm<sup>3<\/sup> genau berechnet werden. Dies wird im Folgenden unter dem Titel \u201ePraxis und Theorie\u201c ein Thema werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Lernenden von ihren Erfahrungen erz\u00e4hlen, beobachtet Albert, dass gerade f\u00fcr eine erfahrene Berufsperson wie Edi eine gewisse Gefahr besteht, dass die eigenen Erfahrungen zu viel Platz einnehmen und die der Lernenden nicht richtig zum Zuge kommen.<\/p>\n<h2>3\u00a0\u00a0 Die Lernenden l\u00f6sen eine mittelschwere Aufgabe<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3552\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Ansicht.jpg\" alt=\"Betondecke_Ansicht\" width=\"450\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Ansicht.jpg 450w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Ansicht-300x158.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Die Ausgangslage ist ganz konkret: Im Werk wurde f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag eine gr\u00f6ssere Menge Beton vorreserviert. Die genaue Bestellung muss bis Mittag erfolgen. Der Polier Felix Fr\u00f6hlich, der daf\u00fcr zust\u00e4ndig w\u00e4re, ist aber vom Ger\u00fcst gest\u00fcrzt. Die Lernenden m\u00fcssen \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Die Lernenden setzen sich intensiv mit der Aufgabe auseinander. Die schnellsten sind nach 20 Minuten soweit, die anderen ben\u00f6tigen bis zu 30 Minuten. Das ist deutlich mehr, als Edi und Albert erwartet haben. Einer der Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr ist, dass die Lernenden es sehr genau (\u00fcberm\u00e4ssig genau) nehmen und sich die n\u00f6tigen Angaben f\u00fcr die Berechnung zuerst an Hand des Plans \u201eerarbeiten\u201c m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Edi wollte urspr\u00fcnglich einen etwas komplexeren Plan nehmen. Er hat dann aber festgestellt, dass er als Fachmann nur ungef\u00e4hre Absch\u00e4tzungen vornehmen w\u00fcrde, und hat dann auf dieses eher einfach Beispiel gewechselt, bei der eine relativ exakte Berechnung m\u00f6glich und einigermassen sinnvoll ist.<\/p>\n<h1>4\u00a0\u00a0 Gemeinsam die L\u00f6sungen der Lernenden kritisch besprechen<\/h1>\n<p>Die Gruppen, die am schnellsten eine L\u00f6sung gefunden haben, bittet Edi, sich zus\u00e4tzlich noch zu \u00fcberlegen, welche Angaben das Betonwerk neben dem reinen Volumen sonst noch ben\u00f6tigt, um die Bestellung ausf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei der Besprechung der L\u00f6sungen zeigt sich, dass es nicht einfach eine \u201ekorrekte\u201c L\u00f6sung gibt, sondern dass die L\u00f6sung wesentlich von den Annahmen dazu abh\u00e4ngt, welche R\u00f6hren mit eingebaut werden, wie genau man sich an die im Plan vorgegeben Masse h\u00e4lt etc.<\/p>\n<h1>5\u00a0\u00a0 Das Werkzeug an realistischem Beispiel modellhaft demonstrieren<\/h1>\n<p>Edi demonstriert dann, wie er zuerst auf Grund des Planes das Volumen relativ genau berechnen w\u00fcrde (s.u.) und so auf einen Bedarf von etwas mehr als 16 Fahrmischer (FM) voll Beton kommt. Dann nimmt er ein paar plausible Korrekturen bez\u00fcglich der Einlagen wie L\u00fcftung, Sanit\u00e4r etc. vor, kommt aber immer noch etwas mehr als 16 FM.<\/p>\n<p>Da er weiss, mit welchen Unsicherheiten solche Berechnungen behaftet sind, w\u00fcrde er nun einmal 15 FM bestellen und ank\u00fcndigen, dass vielleicht kurzfristig noch eine Nachbestellung erfolgen wird. Nachdem die Ladung von 14 FM eingebaut ist, w\u00fcrde er dann ausmessen, wie gross das verbleibende Loch ist, \u00fcberlegen, wie viel davon sich mit dem 15. FM f\u00fcllen l\u00e4sst, der ja bereits unterwegs ist, und dann noch nach Bedarf nachbestellen. Im Beispiel ben\u00f6tigter dann noch 7 m<sup>3<\/sup>, also nicht mehr ganz einen vollen 16. FM.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3554\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Kalkulation.jpg\" alt=\"Betondecke_Kalkulation\" width=\"418\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Kalkulation.jpg 418w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Kalkulation-185x300.jpg 185w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/><\/p>\n<p>Zum Schluss illustriert Edi noch, welchen Effekt es auf die ben\u00f6tigte Menge hat, wenn man die Decke auch nur schon 1 cm d\u00fcnner oder dicker betoniert.<\/p>\n<h1>6\u00a0\u00a0 Die Lernenden \u00fcben mit selbst erfundenen Beispielen<\/h1>\n<p>Edi war etwas skeptisch, ob seine Lernenden in der Lage sein w\u00fcrden, selbst Aufgaben zu generieren, und bereitete deshalb ein paar m\u00f6gliche \u00dcbungsaufgaben vor. Dies erweist sich aber als unn\u00f6tig. Die Lernenden sind sehr kreativ.<\/p>\n<p>Einzig die letzte Gruppe in Alberts Zusammenstellung entwirft eine gar minimalistische Aufgabe \u2013 und die Lernenden geben das auch zu, als er sie damit konfrontiert.<\/p>\n<h1>7\u00a0\u00a0 Die Lernenden erarbeiten einen Spickzettel<\/h1>\n<p>Die Bed\u00fcrfnisse der Lernenden bez\u00fcglich eines n\u00fctzlichen Spickzettels sind sehr unterschiedlich. Manche Lernende wissen, dass in ihrem Bauwagen Tabellen f\u00fcr spezielle Situationen h\u00e4ngen (bspw. f\u00fcr Leitungsgr\u00e4ben), und kommen daher mit wenig eigenen Notizen aus. Andere gehen auf ihren Spickzetteln deutlich mehr ins Detail.<\/p>\n<p>Eindr\u00fccklich ist folgende Liste eines Lernenden, der sich detailliert notiert hat, woran er beim Bestellen des Betons alles denken sollte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3556\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Checkliste_Bestellen.jpg\" alt=\"Betondecke_Checkliste_Bestellen\" width=\"353\" height=\"587\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Checkliste_Bestellen.jpg 353w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Checkliste_Bestellen-180x300.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/p>\n<h1>8\u00a0\u00a0 Gemeinsam die Anwendung im Betrieb diskutieren<\/h1>\n<p>In den folgenden Wochen erhalten einzelne Lernende in ihren Betrieben die Gelegenheit, unter Aufsicht des Baupoliers Betonmengen zu berechnen.<\/p>\n<p>Meist geht es um W\u00e4nde und kleinere Bauteile. Dabei wird die Menge definitiv bestellt. Ausgangspunkt ist das theoretische Volumen mit einer Reserve von ca. einem halben m<sup>3<\/sup>.<\/p>\n<p>Bei einer gr\u00f6sseren Bodenplatte gegen das Erdreich ist das Vorgehen genau dasselbe, wie bei der hier beschriebenen Betondecke. Der Lernende erh\u00e4lt in diesem Fall die Gelegenheit, die Restmenge auszurechnen.<\/p>\n<p>Albert hat zwei Vorschl\u00e4ge, wie man die Qualit\u00e4t der Spickzettel systematisch f\u00f6rdern k\u00f6nnte (s.u.) Zudem meint er \u201eSchritt 8 ist der gewinnbringendste Schritt\u201c!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3558\" style=\"border: 0pt none;\" src=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Reflexion.jpg\" alt=\"Betondecke_Reflexion\" width=\"419\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Reflexion.jpg 419w, https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/wp-content\/uploads\/Betondecke_Reflexion-300x206.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><\/p>\n<h1>Zusammenfassung<\/h1>\n<p>Das Beispiel stellt eine ziemlich wortgetreue und gelungene Umsetzung der Grundidee der Acht Schritte dar. Nach der Einsch\u00e4tzung von Edi ist der erreichte Lerneffekt deutlich nachhaltiger als er das bisher in einem eher konventionellen Unterricht erreicht hat. Vor allem das Bewusstsein f\u00fcr kostentreibende Faktoren \u2013 es ist bspw. deutlich teurer, wenn zu wenig Beton bestellt wird und nun die ganze Baustelle stillsteht, als wenn zu viel Beton angefordert wird \u2013 d\u00fcrfte sich nach Edis Einsch\u00e4tzungen auf diesem Weg besser ausbilden.<\/p>\n<p>Speziell interessant ist, wie es Edi gelingt, die widerspr\u00fcchlichen Anforderungen bez\u00fcglich Pr\u00e4zision der Berechnungen im beruflichen Alltag (ganze FM oder ganze m<sup>3<\/sup>) und an der theoretischen Pr\u00fcfung (auf dm<sup>3<\/sup> genau) miteinander zu vers\u00f6hnen. Nach seiner Argumentation braucht man zuerst als Basis schon einmal eine pr\u00e4zise \u201etheoretische\u201c Berechnung eines Volumens, von der ausgehend man dann praxistaugliche Sch\u00e4tzungen ableiten kann. Wobei diese Aufteilung offenbar an Grenzen st\u00f6sst, wenn das \u201etheoretische\u201c Volumen zu komplex ist \u2013wie im Fall des Planes, den er dann f\u00fcr Schritt 3 doch nicht verwendet hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>pdf\u00a0 Eduard Frei und Albert K\u00f6ppel (im Folgenden Edi &amp; Albert) besuchten das Modul \u201eRechnen und Mathematik anwendungsbezogen unterrichten\u201c im Rahmen ihrer Ausbildung zur Fachkundelehrperson an Berufsfachschulen. 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