{"id":2041,"date":"2013-05-29T15:22:28","date_gmt":"2013-05-29T14:22:28","guid":{"rendered":"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=2041"},"modified":"2016-06-09T12:56:27","modified_gmt":"2016-06-09T11:56:27","slug":"haustechnik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/vom-kopf-auf-die-fuesse\/beispiele\/beispiele-fuer-die-analyse-ganzer-berufe\/haustechnik\/","title":{"rendered":"Haustechnik"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Das Projekt<\/strong><\/h1>\n<p><a title=\"als pdf in einem neuen Fenster \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Haustechnik.pdf\" target=\"_blank\">pdf<\/a> Ausl\u00f6ser war ein kurzer Workshop an einer Berufsfachschule im Rahmen eines Weiterbildungstages. Ich habe dort die Grundideen von \u201eVom Kopf aus die F\u00fcsse\u201c pr\u00e4sentiert und die Lernumgebungen als m\u00f6gliche Produkte anhand des Beispiels der K\u00f6chinnen und K\u00f6che dargestellt. Verschiedenste Berufsgruppen waren anwesend und einige f\u00fchlten sich angesprochen.<\/p>\n<p>Konkret wurde es mit den Haustechnikern (Sanit\u00e4rinstallateure, Heizungsmonteure und Haustechnikpraktiker). Ganz grob und vereinfacht gesagt, geht es dabei um Leute, die in Geb\u00e4uden aller Gr\u00f6ssen, R\u00f6hren zu verschiedensten Zwecken einbauen. Drei Lehrpersonen (eine erfahrener Lehrer und zwei \u201eAnf\u00e4nger\u201c) trafen sich mit mir zuerst einmal, um sich \u00fcber ihre Bed\u00fcrfnisse und ihre M\u00f6glichkeiten klar zu werden. Dabei zeigte sich, dass sie am liebsten einmal ein paar wenige Beispiele von Situationen und Lernumgebungen ausarbeiten und im Unterricht ausprobieren wollten.<\/p>\n<p>An dieser Stelle steht das Projekt momentan. Es wurden drei Lernumgebungen ausgearbeitet und unter anderem an einer Tagung zum Thema \u201eLehrmittel\u201c Kollegen aus der ganzen Schweiz vorgestellt. Was sich daraus ergibt und wie die Entwicklung weitergehen k\u00f6nnte, ist vorl\u00e4ufig noch offen.<\/p>\n<h1><strong>Situationen sammeln<\/strong><\/h1>\n<p>Entsprechend der Zielsetzung gab es keinen Versuch, eine m\u00f6glichst <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=1610\">vollst\u00e4ndige Liste von Situationen<\/a> zu finden. Sollte das Projekt ausgeweitet werden, w\u00e4re das noch nachzuholen. In einer kurzen Diskussion einigten sich die die drei Beteiligten recht schnell auf drei Situationen, die ihnen realistisch schienen und bei denen jeder von ihnen Lust hatte, eine davon anzupacken:<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Rohrlaengen_bei_Abwasserinstallationen.pdf\" target=\"_blank\">Abwasserinstallation:<\/a> Rohre in der richtigen L\u00e4nge vorbereiten f\u00fcr eine verzweigte Abwasserleitung.<\/li>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Rohrabstand_Lagendefinition.pdf\" target=\"_blank\">Rohrabstand:<\/a> Rohre in gleichm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden nebeneinander anordnen.<\/li>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Heizungsverteiler.pdf\" target=\"_blank\">Heizungsverteiler:<\/a> Rohre in der richtigen L\u00e4nge vorbereiten f\u00fcr einen komplexen Aufbau mit Ventilen, Kugelhahnen und Umw\u00e4lzpumpen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie \u00fcblich fragte ich nach, ob denn in den in den gew\u00e4hlten Situationen tats\u00e4chlich gerechnet wird. Bei den Situationen <em>Abwasserinstallation<\/em> und <em>Heizungsverteiler<\/em> war die Antwort relativ klar und \u00fcberzeugend. In beiden F\u00e4llen geht es darum, Rohre auf eine bestimmte L\u00e4nge zuzuschneiden, so dass sie perfekt dort hineinpassen, wo sie eingebaut werden sollen. H\u00e4ufig geschieht dies in der Werkstatt, d.h. die ben\u00f6tigten L\u00e4ngen m\u00fcssen anhand von Angaben aus Pl\u00e4nen berechnet werden.<\/p>\n<p>Bei der Situation <em>Rohrabstand<\/em> geht es darum, verschieden dicke Rohre &#8211; beispielsweise an der Decke aufgeh\u00e4ngt &#8211; so nebeneinander zu montieren, dass zwischen den einzelnen Rohren immer ein bestimmter, vorgegebener Leerraum bleibt. Dabei ist zu ber\u00fccksichtigen, dass bestimmte Rohre nach der Montage noch mit einer Isolation umgeben werden. Will man die Vorgaben perfekt einhalten, gibt es selbstverst\u00e4ndlich einiges zu rechnen. Dass die Vorgaben genau eingehalten werden, scheint aber vor allem \u00e4sthetische Gr\u00fcnde zu haben und in der Diskussion wurde nicht ganz klar, ob sie auf der Baustelle wirklich immer rechnerisch perfekt ermittelt werden oder ob es nicht vereinfachte N\u00e4herungsl\u00f6sungen gibt.<\/p>\n<h1><strong>Situationen beschreiben und Lernumgebungen gestalten<\/strong><\/h1>\n<p>Auch hier fand keine separate <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=1640\">Beschreibung der Situationen <\/a>statt, sondern wurde direkt an den Lernumgebungen gearbeitet. In die Entwicklung der Lernumgebungen integriert kam es dann zu Diskussion dar\u00fcber, wie denn diese Situationen typischerweise im Berufsalltag aussehen, welche Schwierigkeiten sie bieten und welches angemessene Werkzeuge zu ihrer Bew\u00e4ltigung sind.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen trafen wir uns drei Mal. Die drei Lehrer erstellten auf jedes Treffen hin eine neue Version ihrer Lernumgebungen und wir diskutierten der Reihe nach jeweils die vorliegenden Entw\u00fcrfe. Diese Diskussionen waren aus verschiedenen Gr\u00fcnden sehr intensiv und anregend:<\/p>\n<ul>\n<li>Die beteiligten Lehrer stammen aus verschiedenen Berufen: Sanit\u00e4rinstallateure (<em>Abwasserinstallation<\/em>) und Heizungsmonteure (<em>Heizungsverteiler<\/em> und <em>Rohrabstand<\/em>). In diesen Berufen gelten offenbar unterschiedliche Konventionen, wie man die Gr\u00f6sse der vorgefertigten Elemente wie Bogen etc. angibt. Bei der <em>Abwasserinstallation<\/em> findet man die Angaben in Form von \u201ex-Werten\u201c, beim <em>Heizungsverteiler<\/em> als \u201eEinbaul\u00e4ngen\u201c. Solche Unterschiede gaben Anlass zum Austausch \u00fcber die Berufsgrenzen hinaus.<\/li>\n<li>Die Beteiligen sind sehr unterschiedlich lange als Lehrer t\u00e4tig. Der erfahrene Lehrer konnte seine Erfahrungen sehr gut und schnell mit dem didaktischen Ablauf der acht Schritte in \u00dcbereinstimmung bringen. Die j\u00fcngeren Kollegen hat mehr M\u00fche damit und bei ihnen kl\u00e4rte sich erst im dritten Treffen wirklich, wie der Einsatz der Lernumgebungen gedacht ist und wie diese folglich gestaltet sein m\u00fcssen. Der Austausch zwischen einer erfahrenen Lehrperson und j\u00fcngeren Kollegen war hier sehr bereichernd.<\/li>\n<li>Die drei Beteiligten konnten sich unterschiedlich schnell in die verschiedenen Aspekte einer Lernumgebung hineindenken. Bei allen war der erste Entwurf mehr oder weniger der Versuch, ein ihnen vertrautes Arbeitsblatt auf ein A3-Blatt verteilt graphisch ansprechend zu gestalten. Bei allen drei habe ich versucht, verschiedene, recht \u00e4hnliche Anregungen zu geben, wie diese ersten Entw\u00fcrfe sich weiter entwickeln k\u00f6nnten. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich sie diese Anregungen eingingen, zu welchen Aspekten sie jeweils in der Lage waren, Hinweise aufzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf Grund dieser Unterschiede unterschieden sich ihre jeweiligen zweiten Versionen stark danach, in welchen Punkten sie sich einer brauchbaren Endversion n\u00e4herten. Dies wiederum erm\u00f6glichte, dass die drei Kollegen sich beim zweiten und dritten Treffen an verschiedenen Stellen gegenseitig weiterhelfen konnten.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=1706\">Lernumgebungen<\/a>, die im Laufe dieses Prozesses entstanden sind, halten sich im Wesentlichen an den im Leitfaden vorgeschlagenen <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=1706\">Aufbau<\/a>. Sie sind wie die andern Beispiele bewusst\u00a0\u00e4hnlich aufbaut, wie die Lernumgebungen, die man auch im <a href=\"http:\/\/www.klett.ch\/de\/hauptlehrwerke\/schweizer_zahlenbuch\/index.php\">Zahlenbuch<\/a> oder im <a href=\"http:\/\/www.mathbu.ch\/\">mathbu.ch<\/a> findet.<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Rohrlaengen_bei_Abwasserinstallationen.pdf\" target=\"_blank\">Abwasserinstallation<\/a>: Rohre in der richtigen L\u00e4nge vorbereiten f\u00fcr eine verzweigte Abwasserleitung.<\/li>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Rohrabstand_Lagendefinition.pdf\" target=\"_blank\">Rohrabstand<\/a>: Rohre in gleichm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden nebeneinander anordnen.<\/li>\n<li><a title=\"Lernumgebung als pdf \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Lernumgebung_Heizungsverteiler.pdf\" target=\"_blank\">Heizungsverteiler<\/a>: Rohre in der richtigen L\u00e4nge vorbereiten f\u00fcr einen komplexen Aufbau mit Ventilen, Kugelhahnen und Umw\u00e4lzpumpen.<\/li>\n<\/ul>\n<h1><strong>Erfahrungen aus der Entwicklung der Lernumgebungen<\/strong><\/h1>\n<p>Die Erfahrungen beim Erarbeiten der Lernumgebungen sind aus verschiedenen Gr\u00fcnden interessant:<\/p>\n<ul>\n<li>Es zeigt sich, dass es ein gangbarer Weg sein kann, die Beschreibung der Situationen quasi \u00fcber die Arbeit an den Lernumgebungen zu vollziehen. Voraussetzung ist, dass den Beteiligten ihren ersten Entw\u00fcrfen nicht zu fr\u00fch ans Herz wachsen, so dass auch radikale Umbauten m\u00f6glich bleiben.<\/li>\n<li>Geschieht die Entwicklung auf diese Art, dann d\u00fcrfte es der Normalfall sein, dass erste Entw\u00fcrfe aus bestehenden Arbeitsbl\u00e4ttern herauswachsen. Das ist nicht ung\u00fcnstig, bedingt aber, dass sich die Beteiligten auf eine intensive Auseinandersetzung einlassen und so Schritt f\u00fcr Schritt vom Arbeitsblatt zur Lernumgebung, vom \u201eVormachen\/\u00dcben\u201c zu einer <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=1689\">Didaktik aus der Situation heraus<\/a> kommen.<\/li>\n<li>Dieser Prozess ben\u00f6tigt Zeit. Das \u00fcberrascht zwar nicht. Es ist aber wichtig, dass dies allen Beteiligten bewusst ist und nicht voreilig Ziele gesetzt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h1><strong>Erste Umsetzungserfahrungen<\/strong><\/h1>\n<p>Zwei junge Lehrpersonen haben unterdessen erste Erfahrungen mit dem Einsatz der Lernumgebungen und auch mit dem <a href=\"http:\/\/hrkll.ch\/WordPress\/?page_id=2414\">Ablauf in acht Schritten<\/a> gemacht. Dabei zeigte sich, dass die Lernumgebungen nicht einfach Selbstl\u00e4ufer sind, sondern dass ihr Einsatz gut reflektiert werden muss, dass Lernumgebungen und didaktischer Ablauf zusammen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die beiden Lehrpersonen haben einen <a title=\"als pdf in einem neuen Fenster \u00f6ffnen\" href=\"http:\/\/www.hrkll.ch\/vom_Kopf_auf_die_Fuesse\/Beispiele\/Gem_Arbeitsjournal%202%20_Adriano%20_Ivan.pdf\" target=\"_blank\">Bericht<\/a> \u00fcber ihre Erfahrungen verfasst. Sie schreiben darin: \u201c<em>Obwohl wir am Anfang etwas Startschwierigkeiten hatten, wie wir die neue Lernumgebung der Klasse mit nachhaltigem Erfolg beibringen k\u00f6nnten, sind wir sehr<\/em><br \/>\n<em>gl\u00fccklich \u00fcber das jetzige Resultat.<\/em>\u201d Zusammenfassend halten sie unter anderem fest:<\/p>\n<p><strong>Wie erreichen wir, dass die Lernende das Fachrechnen und deren Umsetzung besser<\/strong> <strong>anwenden k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eDurch die Lernumgebungen, die sehr praxisgerecht entwickelt wurden, k\u00f6nnen die Lernenden die Praxis mit der Schule besser verbinden. Da die Voraussetzungen f\u00fcr einen praxisgerechten Schulunterricht besser vereint werden k\u00f6nnen, nimmt die Motivation der Lernenden automatisch zu.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Nimmt durch die getroffenen Massnahmen der Lernerfolg zu?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eWir haben deutlich bemerkt, dass bei unseren Lernenden der Lernerfolg zunimmt, sobald wir nicht mehr \u201astur\u2018 nach Formeln sondern praxisgerecht rechnen. Die Mitverantwortlichkeit der Lernenden steigt praktisch automatisch an, da die Sch\u00fcler uns Lehrern zeigen wollen, wie das geht resp. wie sie auf dem Bau arbeiten! Ausserdem werden die Lernenden zu Lehrern und erkl\u00e4ren es sich gegenseitig.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>F\u00fchlen sich die Lernenden durch die neu erstellten Aufgaben immer noch \u00fcberfordert?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eNein, ganz im Gegenteil, untereinander entsteht ein wettkampfm\u00e4ssiges Verhalten! (Wer weiss mehr?)\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong>Wo liegt Ihre Motivation nun Mathematikaufgaben durchzuf\u00fchren?<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eAus dem Gespr\u00e4ch mit den Sch\u00fclern sp\u00fcrt man deutlich, dass so ein Unterricht Spass macht, da die Sch\u00fcler etwas 1:1 in der Praxis umsetzten k\u00f6nnen, was sonst bei einem \u201anormalen\u2018 Unterricht fast nicht der Fall sein wird.\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projekt pdf Ausl\u00f6ser war ein kurzer Workshop an einer Berufsfachschule im Rahmen eines Weiterbildungstages. 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